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Motoröl-Fassgrößen: Welche Mengen können bestellt werden?

Wer einen großen Verbrauch an Motoröl hat, der ist sicherlich schon einmal auf die Idee gekommen, Motoröl fassweise zu kaufen. Es gibt viele gute Argumente für den Kauf von großen Mengen an Motoröl, wir haben ja bereits dazu gebloggt. Hier möchten wir unseren Lesern deshalb nur schnell ein paar Infos zu den gängigen Fassgrößen mit auf den Weg geben. Es ist nicht etwa so, dass Motoröl-Fassgrößen nur den gewerblichen Kunden ansprechen, auch Berufspendler mit etwas „öl-hungrigeren“ PKW werden sehen, dass sie vom Großeinkauf finanziell profitieren können.

Motoröl – auch als kleine Geldanlage denkbar

Mithin kann sich ein Investment in Motoröl als eine kleine, aber hochprofitable Form der Geldanlage mit hohen Zinsen erweisen. Wie das?  Werden wir konkreter: Das Geld ist für einen Zeitraum angelegt (Anlagedauer bzw. veranschlagter Zeitraum, in dem das Öl verbraucht wird), und die „Zinsen“ sind die Ersparnis durch die Bestellung einer größeren Menge, die zu geringeren Preisen pro Liter führt. Sollte der Ölpreis während dieses Zeitraum steigen – was immer möglich, wenn nicht sogar unausweichlich ist – so ergibt sich daraus noch ein Zusatzbonus. Wer viel Zeit und gewissen mathematische Grundkenntnisse hat, der könnte jetzt ausrechnen, welche Rendite pro Jahr zu erzielen ist – wenn man den Kauf von zwölf 5-Liter-Kanistern mit einem 60-Liter-Fass der gleichen Sorte gegenrechnet, vorausgesetzt, dass der Verbrauch entsprechend hoch ist.

Hier die üblichen Motoröl-Fassgrößen:

20 Liter Kanister Motoröl – nicht wirklich ein Fass, aber nur wenige Geschäfte bieten diese Größe an. Insbesondere für Autofahrer interessant, die nicht so einen großen Bedarf haben, da sie bspw. nur ein Fahrzeug nutzen. Aber auch bei dem 20 Liter Kanister kann man bereits sparen, und wenn man immer beim gleichen – hochwertigen – Motoröl bleibt, wird es der Motor danken!

60 Liter Fass Motoröl – das kleine Fass, das sich für kleine Firmen oder auch Vielfahrer-Familien anbietet. Wenn im Haushalt vier Autos genutzt werden und einige Zehntausend-Kilometer pro Jahr und PKW anfallen, kann das 60 Liter Fass eine sinnvolle Investition sein. Clevere Pfennigfuchser verkaufen das Öl dann im Bekanntenkreis weiter. Soweit das nicht in gewerblichen Handel ausartet, ist es auch für den Privatmann legitim (Einkaufgemeinschaft für Motoröl).

205 Liter Fass / 208 Liter Fass Motoröl – uns ist aufgefallen, dass hier zwei Größen angeboten werden, je nach Hersteller und Ölsorte. Wer so viel Motoröl kaufen möchte, der muss schon einen sehr großen Verbrauch haben – also entweder ein mittlerer Firmenfuhrpark oder eine KFZ-Werkstatt mit regelmäßigen Ölwechseln. Bei der größten Fassgröße Motoröl spart man logischerweise auch am meisten.

Sie sind noch nicht überzeugt, dass der Fasskauf auch für Sie sinnvoll ist? Dann holen Sie doch Ihren Taschenrechner raus und rechnen Sie es selbst nach!

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Ford Motoröl – das Original

Wer Ford fährt und seinem Auto etwas gutes tun möchte, sollte das Angebot an original Ford Motorölen einmal genauer betrachten. Etwa bei

Dort wird Ford Motoröl angeboten. Genauer gesagt sind folgende Typen erhältlich:
Ford Original Öl Ford 10W-40 XR High Performance
Ford Original Öl Ford 5W-40 Formula S/SD
Ford Original Öl Ford 5W-30 Formula E Fuel Economy

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Longlife-Öl

Longlife-Öle fallen in die Kategorie der Leichtlauf-Schmierstoffe. Meist sind sie im SAE-Bereich 0W-30 oder SAE 0W-40 angesiedelt. Manche Autohersteller schreiben für ihre Fahrzeuge im Rahmen des sogenannten Long-Life Service die Nutzung von Longlife-Ölen vor.  Ein elektrisches Steuergerät berechnet in diesem Fall diverse Singale, die Sensoren für den Ölstand, für die Bremsen und weitere Verschleissbereiche protokollieren.  Entsprechend wird der Fahrer auf den nächsten Service für sein Fahrzeug hingewiesen, was logischerweise Vorteile gegenüber starren „Alle 15.000 Kilometer-Regelungen“ mit sich bringt.

Die Autohersteller geben für ihren Long-Life-Service nur bestimmte Schmierstoffe frei, die dann optimal mit dem jeweiligen Fahrzeug harmonieren. Die elektronische Steuerung ist genau auf diesen Typ programmiert, ein anderes Motoröl würde die dynamische Hinweise auf einen Service-Check unmöglich machen. In letzterem Fall kann die Elektronik natürlich auf die klassischen Service-Hinweise umprogrammiert werden, die nach einer bestimmten Kilometerlaufleistung erscheinen.